Berichte zum 1.4.
Bericht & Bilder der Left Resistance Arnstadt [LRA]
Bericht & Bilder auf Indymedia
Bericht & Bilder der Antifa Gruppe Südthüringen[AGSt]
Bilder des Naziaufmarsches
Hinweis: Polizeiübergriffe
Mittlerweile sind immer mehr u.a. schwerwiegendere Verletzungen durch Polizeigewalt am 1.4. bekannt geworden. An alle Betroffenen: Lasst euch ein ärztliches Attest und nach Möglichkeit auch Röntgenaufnahmen geben, setzt euch bitte mit dem EA unter demo in Verbindung. Es wird zahlreiche Anzeigen geben. Zwar existieren bereits umfangreiche Beweismaterialien, wir bitten dennoch alle Video- oder FotografInnen, welche die Übergriffe aufgezeichnet haben, sich unter der genannten Email-Adresse zu melden.
Letzte Informationen
- EA / ERMITTLUNGSAUSSCHUSS: 03628/661577 (ab Samstag, 9:30 besetzt)
- INFOTELEFON: 0160/92774074
- Solikonzi kann morgen leider nicht statt finden, ausführliche PM in Kürze bei der JKGA
- Letzte Infoveranstaltung am 31.03.06 in Erfurt (siehe Termine)
Route der Neonazis:
Arnsbergstraße - Baumannstraße - Lessingstraße - Ohrdrufer Straße - Goethestraße (Kundgebung) - Eichfelder Weg - Auf der Setze - Schönbrunnstraße - Unterm Markt - Markt (Kundgebung) - Marktstraße - Erfurter Str. - Bustreff - An der Weise - Rosenstraße - Lessingstraße - Hauptbahnhof
- Karte über alle Veranstaltungen am 1.4: Hier
- Für Schlafplätze bitte mail an: demo
Am 1. April 2006 ist es wieder soweit:
Neonazis haben Arnstadt erneut zum Aufmarschgebiet erklärt. Diesmal wollen bis zu 500 rechte lemminge unter pseudosozialen Vorwänden durch die Stadt marschieren. Eine neue Kapitalismuskritik von rechts versprechen die Nazis in ihrem Aufruf. Dass sich dahinter alte nationalsozialistische Ideologie versteckt, versuchen sie zu verschleiern. Ebenso ihr gesamtes Auftreten in der Öffentlichkeit. Längst hat sich innerhalb der rechten Szene ein äußerlicher Wandel vollzogen. Mit neuen Outfits, einem Vorstoß in andere Subkulturen und Musikszenen sowie einer neuen Verpackung der alten Inhalte versuchen sie in peppiger Aufmachung insbesondere Jugendliche für ihre Ideologie zu rekrutieren.
Wir wollen mit einer antifaschistischen Demonstration ein kraftvolles Zeichen gegen extrem rechte Unterwanderung, Nazigewalt und Kapitalismus setzen.